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Umwelt.Wissen ist die Anlaufstelle für
Umweltbildung in Niederösterreich
 
 

AKTUELLES &
WISSENSWERTES

12.07.2019 / TAGUNG

Umwelt.Wissen TAGUNG 2019 - Wir sind am Zug

Für Mitfahrt zu den SDGs bitte den Termin gut vormerken!

17. Oktober 2019

Bording ab 08.00 im WIFI St. Pölten

Abfahrt pünktlich um 09.00 Uhr
Rückkehr um 17.30 Uhr

 

Buchungen sind ab September hier online vorzunehmen.




02.07.2019 / AKTUELLES

ScienceClip.at
sucht Partnerschulen

„Klima wenden“ mit innovativen Technologien

 

ScienceClip.at ist auf der Suche nach Schulen, die sich im Schuljahr 2019/20 gerne besonders intensiv mit der Klimathematik auseinandersetzen möchten.

Ziel ist es, den beteiligten Schülerinnen und Schülern bewusst zu machen, welche Problemstellungen es gibt, wie mögliche Lösungen aussehen und vor allem, wie sie dabei mithelfen können, ihre Zukunft positiv mit zu gestalten. Dabei wird vor allem auf den Bereich der Elektro- und Informationstechnik fokussiert.

Mit unterschiedlich gelagerten Schulaktivitäten werden die Kinder in Nachhaltigkeitsthemen involviert:

  • Workshops unter dem Motto „Ask a Scientist“,

  • Videowettbewerb,

  • Unterrichtsmaterialien

  • Exkursionen usw.

Beispiele zu „Ask a Scientist“:

  • Robotik mit DI (FH) Georg Jäggle, MA von der Technischen Universität Wien

  • Cyber-Sicherheit mit Timea Pahi vom AIT Austrian Institute of Technology

  • Bionik mit D.ID. Mag. art Peter Picottini von der FH Kärnten

Interesse daran, Partnerschule zu werden? Wenn Sie Interesse daran haben, Schulpartner von cienceClip.at zu werden, oder diesbezüglich offene Fragen haben, können Sie sich jederzeit gerne an Frau Jessica Braunegger  (j.braunegger@ove.at) oder an Frau Mag. Kerstin Kotal (k.kotal@ove.at) wenden.

Näheres unter ScienceClip.at




27.06.2019 / AKTUELLES

Gegen die Lebensmittelverschwendung

Wenn Sie Projekte zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen durchgeführt oder Ideen für einen sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln haben, dann machen Sie mit beim Wettbewerb für den VIKTUALIA Award 2019.

 

Projekte können in sechs Kategorien eingereicht werden:

 

  • Wirtschaft,
  • Landwirtschaft und Regionale Projekte,
  • Gastronomie und Großküchen,
  • Schul- und Jugendprojekte,
  • Soziale Initiativen und Projekte sowie
  • Privates Engagement.

 

Sie können Ihr Projekt ua.  online einreichen.

Die Einreichfrist endet am 30. August 2019. Die Preisverleihung findet im November 2019 in Wien statt.




17.06.2019 / AKTUELLES

NEU: Öko-Papier Heftschoner

Das niederösterreichische Unternehmen, WINKLER SCHULBEDARF GmbH, hat ganz neu Heftumschläge aus Papier mit ein wenig Kautschuk (Verschmutzungsschutz und kann feucht abgewischt werden) entwickelt.

 

  • EU – Ecolabel Zertifikation – Zertikfikat Nr. AT/028/025, da aus 100% Recyclingpapier aus Österreich

  • Blaue Engel Zertifizierung

  • Eintrag der Marke testudo®

 

  • Klimaneutral, mineralöl- und cobaltfrei

  • Produziert in Österreich

  • Recycling im Altpapier oder biologisch abbaubar im Kompost

     

Hier der  Link zum Produkt:

https://www.winklerschulbedarf.com/testudo/



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13.06.2019 / AKTUELLES

Was darf ich im Wald?

Welche Regeln gelten fürs Spazieren und Biken, wieviel Schwammerl darf man mitnehmen und was ist beim Fuchsbandwurm zu beachten?

 

Sie möchten die Antworten darauf wissen?


Lesen Sie diesen Artikel in LEBENSART -  Österreichs Magazin für nachhaltige Lebenskultur: https://www.lebensart.at/Waldregeln

 

AKTUELL: Werfen Sie auch einen Blick auf LEBENSART Reisen: https://www.lebensart-reisen.at/



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28.05.2019 / AKTUELLES

Eurobarometer - Die Einstellung der EuropäerInnen zur Biodiversität

Aktuelle Umfragedaten zur Einstellung der EuropäerInnen zur Biodiversität

 

Die wichtigsten Ergebnisse zu Österreich:

  • 41% der befragten ÖsterreicherInnen geben an, schon einmal von Biodiversität gehört zu haben und zu wissen was der Begriff bedeutet (im Vergleich - EU28: 41%). 43% der befragten ÖsterreicherInnen haben noch nie von Biodiversität gehört (EU28: 29%) während 36% vom Begriff Biodiversität bereits gehört haben, aber nicht wissen, was dieser bedeutet (EU28: 30%).

    65% der Befragten in Österreich gaben bei der Frage nach den Gründen zum Erhalt der Biodiversität an, dass es in unserer Verantwortung liegt, die Natur zu schützen (EU28: 77%), während 62% der Meinung sind, dass der Schutz der Natur essentiell im Kampf gegen den Klimawandel ist (EU28: 71%).

  • 58% sind der Auffassung, dass unsere Gesundheit und das Wohlbefinden von der Natur und der Biodiversität abhängen (EU28: 63%).

  • 60% der befragten ÖsterreicherInnen sehen die Verschmutzung von Luft, Boden und Wasser als größte Gefahrenquelle für die Biodiversität (EU28: 67%), während 55% von Menschen verursachte Katastrophen als Gründe sehen (EU28: 63%).

  • Den Klimawandel selbst gaben 56% der ÖsterreicherInnen (EU28: 58%) als Gefahr für Biodiversität an.

  • Als Maßnahmen auf EU-Ebene fordern 53% der befragten ÖsterreicherInnen eine Wiederherstellung der Natur und Biodiversität, um die durch menschliche Aktivitäten verursachten Schäden auszugleichen (EU28: 48%).

  • 50% der befragten BürgerInnen in Österreich möchten besser über die Wichtigkeit der Biodiversität informiert werden (EU28: 48%).

  • Eine Ausweitung der Naturschutzgebiete fordern 46% der befragten ÖsterreicherInnen (EU28: 43%), während 50% eine bessere Umsetzung der bestehenden Regelungen zum Naturschutz und der Biodiversität fordern (EU28: 40%).

  • In Österreich haben 47% der Befragten noch nichts vom Natura 2000 Netzwerk gehört (EU28: 70%), während 32% angaben, Kenntnisse darüber zu haben, aber ohne genaue Informationen, um was es sich dabei handelt (EU28: 19%). 21% kennen das Natura 2000 Netzwerk (EU28: 11%).

  • 61% der befragten ÖsterreicherInnen sehen Naturschutz als wichtig, besonders bei der Bereitstellung von Nahrungsmittel und sauberen Wasser (EU28: 67%). 60% glauben Naturschut ist essentiell für den Schutz von bedrohten Tier- und Pflanzenarten und beim Schutz von Naturschutzgebieten (EU28: 71% und 68%).

  • 52% der befragten BürgerInnen in Österreich lehnen die Zerstörung oder Beschädigung von Naturschutzgebieten für die wirtschaftliche Entwicklung ab (EU28: 45%), während 37% angaben, dass dies nur bei großem Nutzen für die Allgemeinheit und bei Ausgleich des zugefügten Schadens, erfolgen sollte (EU28: 45%).

 

Die wichtigsten Informationen europaweit:

  • Der Umfrage zufolge sind die befragten EuropäerInnen zunehmend besorgt über den Zustand der Natur. 96% der mehr als 27 000 Befragten gaben an, dass es in unserer Verantwortung liegt, die Natur zu schützen, und dies auch für die Bekämpfung des Klimawandels wesentlich ist.

  • Das Bewusstsein für die Bedeutung und Wichtigkeit der Biodiversität sowie für ihre Bedrohungen und Maßnahmen zu ihrem Schutz im Allgemeinen nimmt zu.

  • Der Bekanntheitsgrad des Begriffs „Biodiversität“ ist gestiegen.

    Über 70% der Europäerinnen und Europäer geben an, davon gehört zu haben.

  • Die größten wahrgenommenen Bedrohungen für die Biodiversität sind laut der Befragten die Verschmutzung von Luft, Boden und Wasser, von Menschen verursachte Katastrophen und der Klimawandel.

  • Die intensive Land- und Forstwirtschaft und die Überfischung, die die wichtigsten Faktoren für den Verlust an biologischer Vielfalt sind, werden zunehmend, aber noch nicht vollständig als die größten Bedrohungen für die Biodiversität anerkannt.

  • Seit dem letzten Eurobarometer zur Biodiversität im Jahr 2015 ist das Verständnis der Bürger für die Bedeutung der Biodiversität für den Menschen gestiegen.

  • Die große Mehrheit ist der Ansicht, dass wir eine Verantwortung dafür tragen, die Natur zu schützen (96 %), und dass der Naturschutz für die Bekämpfung des Klimawandels grundlegend ist (95%).

  • Es gab auch einen deutlichen Anstieg der Anzahl von Personen, die voll und ganz zustimmen, dass Biodiversität unverzichtbar für die Herstellung von Lebensmitteln, Brennstoffen und Medikamenten ist (91%), und denken, dass Biodiversität und eine intakte Natur wichtig für die langfristige wirtschaftliche Entwicklung sind (92%).

  • Die meisten EuropäerInnen sind nicht gewillt, die Schädigung oder Zerstörung der Natur in geschützten Gebieten für die wirtschaftliche Entwicklung in Kauf zu nehmen.

  • Mindestens zwei Drittel der Befragten sind der Ansicht, dass Naturschutzgebiete wie Natura 2000 sehr wichtig für den Schutz gefährdeter Tiere und Pflanzen (71%), zur Verhinderung der Zerstörung einzigartiger Naturgebiete an Land und im Meer (68%) sowie für den Schutz der Natur als Lieferant von Nahrungsmitteln sowie von sauberer Luft und sauberem Wasser (67%) sind.

  • Die meisten Bürgerinnen und Bürger halten Maßnahmen auf EU-Ebene im Bereich biologische Vielfalt und Ökosystemleistungen für geeignet.

  • Die Befragten nannten als wichtigste Maßnahmen der EU zum Schutz der Biodiversität die Wiederherstellung der Natur und der biologischen Vielfalt, um Schäden auszugleichen, sowie eine bessere Information der Öffentlichkeit über ihre Wichtigkeit.

 

Hintergrund:

  • Die Umfrage wurde vom 4. –20. Dezember 2018 in den 28 EU-Mitgliedstaaten durchgeführt; in Österreich von 4.-17. Dezember 2018

  • 27 643 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus verschiedenen sozialen und demografischen Gruppen wurden persönlich zu Hause und in ihrer Muttersprache befragt; 1 033 Befragungen wurden in Österreich durchgeführt.

  • Die jüngste Umfrage „Einstellungen der Europäer zur Biodiversität“ wurde erstellt, um das Bewusstsein und die Meinungen der europäischen Bürgerinnen und Bürger über die biologische Vielfalt und die Natur zu untersuchen.

  • Sie folgt auf eine vorangegangene Umfrage zu denselben Themen, die im Oktober 2015 veröffentlicht wurde (EB Spezial 436), und der vorliegende Bericht enthält Trendvergleiche mit dieser Umfrage.

 

Eurobarometer-Umfrage (EN): http://ec.europa.eu/commfrontoffice/publicopinion/index.cfm/ResultDoc/download/DocumentKy/86292

 

Zusammenfassung (EN): http://ec.europa.eu/commfrontoffice/publicopinion/index.cfm/ResultDoc/download/DocumentKy/86290

 

Faktenblatt zu Österreich (EN): http://ec.europa.eu/commfrontoffice/publicopinion//includes/images/mimetype/pdf1.gif

 

Weitere Informationen unter: http://ec.europa.eu/commfrontoffice/publicopinion/index.cfm/survey/getsurveydetail/instruments/special/surveyky/2194

 

Quelle: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-19-2360_de.htm




31.07.2019 / AKTUELLES

Forschungsfonds für Studierende

Auch heuer bieten die Österr. Bundesforste und Naturparke einen Forschungsfonds für Studierende an

 

Für Abschlussarbeiten mit hoher Relevanz für den Naturschutz wird auch dieses Jahr eine Fördersumme von insgesamt 6.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Ziel des Projektes ist es einerseits, angehende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu unterstützen, die einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Naturpark-Idee bzw. des Naturraummanagements leisten. Andererseits werden die geförderten Diplom- und Masterarbeiten auf den Webseiten der Kooperationspartner zum Download bereitgestellt, wodurch Interessierte aus der ganzen Welt auf diese zugreifen und die Ergebnisse dieser Untersuchungen praktische Anwendung finden können.

 

Einreichen bis Sommertermin: 31. Juli 2019, 12.00 Uhr

oder Wintertermin: 30. November 2019, 12.00 Uhr

 

Die eingelangten Konzepte werden von einer fachkundigen Jury bewertet. Insbesondere Arbeiten, die sich mit dem Thema „Biodiversität“ im Zusammenhang mit Naturraummanagement bzw. Naturparken auseinandersetzen und einen hohen praktischen Nutzen versprechen, haben eine gute Aussicht gefördert zu werden.

Nähere Informationen auf der Website der Naturparke

 

Foto: Ewald Neffe 

Vielfältige Kulturlandschaft im Naturpark Jauerling-Wachau




05.06.2019 / AKTUELLES

Neue Naturland-Box

Das Leben in der Unterwelt, der Wert der Vielfalt und der Artenreichtum unserer Gewässer stehen im Mittelpunkt des Angebotes der Energie- und Umweltagentur NÖ.

 

Mit der neuen Naturland-Box erfahren die TeilnehmerInnen durch Spüren, Sammeln, Beobachten und Experimentieren, welche Rolle intakte und lebendige Lebensräume spielen. Sie bekommen das Know-how dafür, wie wir unsere Naturschätze erhalten und schützen können.

Insgesamt 9 Methoden werden im Detail beschrieben. Bei jeder Methode werden zu Beginn die benötigten Utensilien und räumlichen Gegebenheiten benannt und gekennzeichnet, was in der Naturland-Box vorhanden ist und was zur Verfügung gestellt werden muss.

 

Weitere Informationen und wo die Box erhältlich ist, erfahren Sie auf der ENU-Website.





12.04.2019 / FORTBILDUNG

JULEI 2019
JugendleiterInnenausbildung

Ein vielseitiger und kostengünstiger Lehrgang: es werden alle pädagogischen und fachdidaktischen Grundlagen der Naturerlebnispädagogik vermittelt, die TeilnehmerInnen werden dabei praxisnah auf die Arbeit mit Kinder- und Jugendgruppen sowie das Leiten von Ferienwochen vorbereitet.

Die hohe Qualität der Ausbildung ist durch die aufZAQ Zertifizierung sichergestellt. Nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs und eines zugehörigen Praxisprojekts wird ein Zertifikat über 100 Einheiten ausgestellt.

 

Hier alle Termine online. Das Anmeldeformular ist unter www.naturschutzjugend.at zu finden. In den Kosten von nur 480,- Euro sind die gesamte Ausbildung und die Unterkunft enthalten!





Amt der NÖ Landesregierung

Gruppe Raumordnung, Umwelt und Verkehr

Abteilung Umwelt- und Energiewirtschaft

Landhausplatz 1, Haus 16, Zi 16.413

3109 St. Pölten, Österreich

 

Mag. Dr. Margit Helene Meister

kontakt(at)umweltwissen.at

Telefon +43 2742 9005-15210

Fax +43 2742 9005-14350