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Best Practice

Mehr als 100 Umwelt.Wissen.Schulen
haben ihre Fahnen gehisst!

NNÖMS Gföhl - 1. Platz - Sie haben nicht nur den Wetterkapriolen getrotzt, um noch rechtzeitig vor der 1. Deadline ein Foto zu übermitteln, sondern hatten auch offensichtlich großen Spaß. Das muss entsprechend belohnt werden!
NNÖMS Gföhl - 1. Platz - Sie haben nicht nur den Wetterkapriolen getrotzt, um noch rechtzeitig vor der 1. Deadline ein Foto zu übermitteln, sondern hatten auch offensichtlich großen Spaß. Das muss entsprechend belohnt werden!
VS Leopoldsdorf - 2. Platz - Das war nicht das einzig kreative Foto unserer Jüngsten mit Umwelt.Wissen
VS Leopoldsdorf - 2. Platz - Das war nicht das einzig kreative Foto unserer Jüngsten mit Umwelt.Wissen
HTL Mödling - 2. Platz - Auch die Ältesten haben sich mächtig ins Zeug gelegt und ihr Foto hochtechnisch heiß-kalt umrahmt.
HTL Mödling - 2. Platz - Auch die Ältesten haben sich mächtig ins Zeug gelegt und ihr Foto hochtechnisch heiß-kalt umrahmt.
NNÖMS Berndorf - 3. Platz - Innovation braucht immer Kreativität - unsere SchülerInnen haben sie!
NNÖMS Berndorf - 3. Platz - Innovation braucht immer Kreativität - unsere SchülerInnen haben sie!
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Aktuelle Beispiele:

Klimafrühstück mit den ersten Klassen im Bundesrealgymnasium Waidhofen an der Thaya

Drei Schulstunden lang geht es bei den ersten Klassen ums Frühstück. „Klimafrühstück“ wird diese Aktion genannt, bei der Schüler/innen nicht nur gemeinsam essen und trinken, sondern auch sehr viel Interessantes rund um das Frühstück erfahren. Frau Lisa Schawerda leitet diese Aktion, die jeweils an einem Tag für eine erste Klasse durchgeführt wird. In Gruppen erarbeiten die Schüler/innen Themen, die mit dem Frühstück zusammenhängen: Wie viel Abfall wird durch Verpackung der Lebensmittel produziert? Woher kommen die Produkte auf unseren Frühstückstischen? Wie viel
Energie wird durch zu lange Transportwege verschleudert? Wie reich ist der Tisch bei Menschen auf anderen Kontinenten gedeckt? Was ist mein persönlicher ökologischer Fußabdruck? Welche Speisen sind gesund? Wie stellt man einen vegetarischen Brotaufstrich mit Gemüse her? Wie werden Kräuter- und
Früchtetees zusammengestellt? Gekonnt haben die Schüler/innen dann die Erkenntnisse ihrer Arbeit präsentiert und so den Mitschülern und Mitschülerinnen
interessante Informationen dargeboten. Natürlich wurde auch gefrühstückt: regional, nachhaltig und gesund! Auch das Gemeinschaftserlebnis eines Frühstücks, das alle gleichzeitig einnehmen, wurde erfahrbar. Bewusst und überlegt gaben sich die Schüler/innen dann dem genussvollen Frühstück hin. Begeistert waren die Kinder daher nicht nur von der abwechslungsreichen Kost, sondern auch von den vielen Erlebnissen und Erfahrungen, die sie in diesen Schulstunden gemacht haben. Danke sagen wir dem Klimafonds und den Mitarbeiter/innen der Klimamodellregion Thayaland, durch die dieses Klimafrühstück möglich gemacht und auch finanziert wird, sodass keine Kosten für die Schüler und Schülerinnen entstehen. Mag. Roland Senk (Schulleiter)

 

Fachschule Warth veranstaltete „ÖKOLOG-Aktionstag“ Tag der Ökologie und Nachhaltigkeit

 

Am 25. Jänner 2017 fand für die SchülerInnen der ersten Jahrgänge der FS Warth der sogenannte „ÖKOLOG-Aktionstag“ statt, bei dem der nachhaltige Umgang mit Ressourcen im Mittelpunkt stand. Einen Blick hinter die Kulissen der Abfallbeseitigung konnten die Jugendlichen im Recycling- und Kompostierwerk „Grüne Tonne“ in Breitenau werfen, wo besonders auf die richtige Mülltrennung und fachgerechte Entsorgung hingewiesen wurde.

Weiter ging es zur BioAgrarService GmbH nach Münchendorf, einem Biobetrieb mit Schweinehaltung. Hier wird das selbst erzeugte Futtergetreide in der hofeigenen Getreideaufbereitungsstation gemischt und an die Schweine verfüttert. Ein Paradebeispiel für die Optimierung von innerbetrieblichen Abläufen und Ressourcenschonung. Ebenfalls in Münchendorf wurde die Kompostieranlage Biomasserecycling GmbH besichtigt, wo biogene Abfälle wie Strauchschnitt, Pferdemist, Laub- sowie Mähgut und die Biotonne in den Naturkreislauf rückgeführt werden.

Abschließend wurde an der Kläranlage in Gleißenfeld die Abwasseraufbereitung unter die Lupe genommen. Dem Pumpwerk machen vor allem Störstoffe, wie Feuchttücher zu schaffen. Aber auch Essensreste, wie Soßen und Fette, haben nichts im Abwasser zu suchen, denn sie verlegen häufig die Kanalrohre.
Den SchülerInnen wurde sehr klar vor Augen geführt, dass neben der Abfallvermeidung auch die fachgerechte Entsorgung ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotocopyright: LFS Warth.



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Amt der NÖ Landesregierung

Gruppe Raumordnung, Umwelt und Verkehr

Abteilung Umwelt- und Energiewirtschaft

Landhausplatz 1, Haus 16, Zi 16.413

3109 St. Pölten, Österreich

 

Mag. Dr. Margit Helene Meister

kontakt(at)umweltwissen.at

Telefon +43 2742 9005-15210

Fax +43 2742 9005-14350